Double N.O. – der Endproll rappt wieder

Double N.O. hat mit seinem Album einen Platz in meiner ewigen Top 5 der besten Alben gesichert. Dem Endproll sein Soloalbum  ist 2005 leider fast völlig untergegangen, und das obwohl das Alter Ego des ehemaligen DejaVue’lers interessanter, unterhaltsamer und flashiger ist als alles, was damals oder aktuell auf dem Markt loopt(e). Auf meinem iPod unterhalten mich Zeilen wie

“Durch mich bekommst du alles mit, nenn mich HipHops Regips-Wand”

“Du drohst mir Schläge an, ich merke dir fehlt Verstand, schicke dich nach Legoland, dein Flow ist nicht relevant”

oder

“…weil ich forever am Start bleib wie ein Sprinter ohne Beine”

schon seit Jahren.

Leider hat er seine Karriere als Rapper nach dem Album an den Nagel gehängt, und so hatte ich bisher nie die Chance seine Texte auch mal live zu feiern.
Zum Glück haben die Jungs vom Club Kula in Lippstadt es geschafft den Rap-Rentner zu reanimieren, so dass jeder, der an diesem Samstag (dem 26.4.2008) in der Gegend sein sollte, dies als Pflichttermin auf seinem Kalender ankreuzen sollte.

Schnurrbart- und Jogginanzugträger zahlen nur acht Euro. Alle anderen auch. Geile Scheiße.

Endproll Double N.O.

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