Für die Pointe muss ich mal nen bisschen ausholen:
Die Nena und ich, wir laufen uns immer irgendwie über den Weg, und es ist immer super.
Kennengelernt hab ich sie am 25sten Juli 2008 auf der Geburtstagsparty eines Freundes. Geplaudert, Bier genascht, über die eigenen Projekte philosophiert. Die Nena macht Glückssachen. Illustrative Dinge aus und auf Papier.
Das war ein Freitag.
Einen Tag später, am Samstag, lag die Lift um Briefkasten und wir teilten uns ein Kästchen in der “Dinge, die die Welt braucht”-Rubrik. Fand ich schon damals unheimlich, ist heute noch immer so.

Knapp ein Jahr später besuchte mich ein Freund aus der ostwestfälischen Heimat, den ich seit einigen Jahren kannte. Ursprünglich Münchener, trotzdem ein Supertyp, hat mir am ersten Tag an dem wir uns kannten seine Wohnungsschlüssel in die Hand gedrückt, damit ich von der Uniparty keinen so weiten Heimweg hatte. Irgendwann später hat er mal sämtliche Glühbirnen aus dem Bielefelder Weihnachtsmarkt geschraubt, weil ihm die Veranstaltung zu hell war. Aber das ist eine andere Geschichte. Um es kurz zu machen: Nena ist seine Cousine. Hätt ich am Nachnamen merken können, ist mir aber nie in den Sinn gekommen.
Und jetzt ist die Nena mit ihrem Büro und ihrem Büro-WG-Partner in meine Strasse im Stuttgarter Westen gezogen. 50Meter, nur ein Katzenwurf entfernt. Und die beiden haben mich gefragt ob ich für die “Schätze des Westens”- Veranstaltung im September nicht kurzzeitig inoffizielles Büromitglied werden möchte um unsere Shirts auszustellen. Ja, Bombe. Klar.

Weitere Infos gibts bald, wollte nur grad meine Vorfreude zum Ausdruck bringen. Ich mag sowas.
2. Juni 2010 von Benni Erbsland