Skurrile Briefträger fänd ich ja eigentlich ganz witzig, wenn sie wenigestens in der Lage wären ihren Job richtig zu machen. Da mache ich Karl Kubus nen Paket fertig und muss eine Woche warten, bis es an den Absender zurückkomt, statt bei ihm im Briefkasten zu landen. Und nicht nur dass es scheinbar zu schwierig ist den Briefkasten zu finden, ich muss auch noch auf diesem Weg erfahren, dass der Kubus angeblich verstorben sein soll. Frag mich wie zur Hölle die Post auf diese absurde Idee gekommen ist. Nagut. Also nocheinmal neu frankieren, nochmal losschicken und hoffen dass die Post diesmal in der Lage ist das Paket auszuliefern.

Wenn die Post was kann, dann isses nichts.
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Update:
Gestern (Mittwoch) lagen in meinem Briefkasten nen paar Briefmarken, als Wiedergutmachung von der Post. Jedoch weiß ich immer noch nicht nach welchen Kriterien die Post jemanden für tot erklärt und (viel wichtiger:) warum das beschissene Paket, das am Samstag nocheinmal verschickt wurde (diesmal an die Firmenadresse!) immer noch nicht beim Kubus angekommen ist!
Liebe Post. Weniger Briefmarken verschicken, mehr Job richtig machen.
2. August 2008 von Benni Erbsland