Hui, was nen Jahr. Das Zwanzich-Elfer. Troubel, Neustart, Stillstand, Action.
Alles dabeigewesen.

Für mich am einschneidensten: Ich schmeiss den Laden seit Mitte des Jahres alleine. Also nicht “alleine”-alleine, weil Shadaim schon immer nur funktioniert hat, weil viele gute Leute viel gutes Zeug und Talent in den Topf geworfen haben. Aber von der Geschäftsform haben wir die GbR in ein Einzelunternehmer-Dingens geändert, so dass sich Robert vermehrt auf privates konzentrieren kann. Das Rechnungszeug das ich übernommen hab macht eher semi-Spaß, aber dafür darf ich jetzt alleine bestimmen. Hat auch was.
Unsere eigenen Sachen:
Wir hab im letzten Jahr einige Shirts rausgebracht, die auf meiner Favoriten-Liste direkt oben eingestiegen sind: Der Elektrovogel von Martin Drozdowski, der Lazyboy und der Shädel von Karl Kubus, das Blackpack mit Motiven von Marc Büttner, Kolja von Boekel, Lukas Bischoff und mir, dazu die “Shad des Monats“-Reihe.

Ebenfalls erwähnenswert: endlich ein Shirt von meinem Lieblingsnachbarn Nils Prenz aka Neoprenz, das ich leider beim Druck etwas verkackt habe, so dass es bisher nur unter der Ladentheke und auf Veranstaltungen verkauft wurde. Feier ich trotzdem!
An Kollaborationen haben wir auch ein paar feine Projekte eingetütet:
Stuttgarts bester Sushiladen “I love Sushi” hat Sushi-Shirts mit Shad auf der textilen Speisekarte. Yeah Baby, i like it raaaaaaw! Zuletzt gesichtet an schönen Körpern wie Mädness, Tua und Marteria (Video).
Beim von “Viva con Agua” initiierte Tramprennen durch Europa startete das “Funky Toilet”-Team um Hannes Schuler und Tue Gonzo Elman in eigens angefertigten Shirts.
Das Hotel Shanghai in Essen hat einen Stapel Panda-Shirts bekommen. Groß und angesoffen. Der Panda.
Passend dazu haben wir das Hotel missbrauchen dürfen um Fotos zu schiessen.
Apropos Fotos: Frank Pham, mein ehemaliger Berufschulsitznachbar und Pausenhofhomie ist inzwischen Fotograf und hat unsere Blackpackbilder geknipst. Easy. Damit unser Kontakt nicht nochmal einschläft, müssen wir einfach mehr Shirts produzieren.
Was steht 2012 auf unserer To-Do-Liste?
Zu allererst warten wir auf die ersten Sonnenstrahlen und Frühlingsgefühle um ein weiteres Lieblingsprojekt zu veröffentlichen.
Mein Lieblings-Rap-Renter winkt aus dem Ruhestand mit übergeilen Shirts. In Bälde!
Marc Büttner zieht von Essen nach Stuttgart, somit zu mir inne Nachbarschaft. Da erhoff ich mir fruchtbare Stunden und schicke Projekte.
Mehr Power!
Gleich am 28.1.2012 sind wir in Mannheim beim Brückenaward. Lokale Bands, alles für umme, im Forum. Glaub ich.
Wir sind zum zweiten Mal dabei, nachdems beim letzten Mal echt Spaß gemacht hat.
Mehr Menschen. Mehr Freunde. Mehr Action. Mehr Output.
Quasi wie bisher, nur mehr. Bleib hungrig!





















